Archiv für die Kategorie „Vier für Texas“


Martina Lenhardt_Texasnews

Martina und Lisa für Texas

Willkommen in Texas! Wir haben uns selbst mit Martina Lenhardt und Lisa Goritzka beschenkt. Seit April ist Martina unsere neue Projektleiterin für digitale Kampagnen und Publishing-Projekte. Dabei bringt die 34-Jährige viel Know-how als Projektmanagerin mit nach Texas. Zuletzt verantwortete Martina die Umsetzung von Buchtiteln in Apps und interaktive E-Books bei Zuuka.

Und da uns ein Geschenk nicht genug war, haben wir aus unserer Praktikantin Lisa eine waschechte Texanerin gemacht und als Mediengestalterin eingestellt. Gute Arbeit zahlt sich in Texas eben aus.

 


Content_Marketing_VIER_FUER_TEXAS_Raoul_Fischer

Content Marketing: Was will der Konsument?

von Raoul Fischer, Gast bei VIER FÜR TEXAS


Kennen Sie das Asterix-Heft die „Obelix GmbH & Co. KG“? Darin machen die Römer aus Asterix‘ dickem Freund („Wer ist hier dick?“) einen professionellen Hinkelsteinhändler. Der Hintergedanke: Wer Handel treibt, verprügelt keine Römer. Geschickt. Irgendwann treiben (fast) alle Gallier Handel mit Hinkelsteinen und prügeln nicht mehr rum. Eigentlich eine gute Idee – aber die Geschichte geht dennoch nicht gut aus für die Römer. Aber dazu kommen wir später.

Dasselbe Phänomen beobachten wir gerade beim Thema Content Marketing. Ein neuer Hype, wie es scheint. Und das aus gutem Grund. Dass Verbraucher und Kunden eher für Inhalte und Mehrwert empfänglich sind als für platte Werbebotschaften, hat sich inzwischen herumgesprochen. Also setzen Unternehmen in Kundenansprache und -bindung zunehmend auf hochwertige inhaltliche Angebote, die exakt auf die Zielgruppe zugeschnitten sind. Horizont hat mit Facit Research eine interessante Studie zum Thema Content Marketing vorgelegt, die sich näher mit dem Phänomen befasst. Interessant, weil sie den gegenwärtigen Status bei Unternehmen und Werbungtreibenden widerspiegelt. Die stufen das Thema als wichtig ein: 50 Prozent wollen es vielleicht in den nächsten fünf Jahren ausbauen, 43 Prozent ganz sicher. Schon heute investieren sie durchschnittlich 126.000 Euro jährlich in diesen Bereich.

Das Problem der Studie: Sie blendet die Konsumenten-Perspektive aus. Nur ein Beispiel: Wer heute noch E-Mail-Newsletter für relevanter hält als Social Media, hat noch nicht begriffen, dass gerade jüngere Zielgruppen gar nicht mehr über E-Mail kommunizieren, sondern über Messenger-Dienste, gerne auch WhatsApp. Genau diese Perspektive ist aber wichtig. Was wollen die Zielgruppen? In welchem Kontext oder welcher Situation nutzen sie welche Inhalte? Wie viele Firmen-Apps lädt sich ein Kunde auf sein Smartphone? Welche Webseiten oder Zeitschriften braucht er? Hier sind intelligente Konzepte gefragt und gute Ideen. Bevor wir anfangen die Verbraucher mit inhaltlichen Angeboten jedweder Art zuzumüllen, so wie wir es früher mit Werbebotschaften getan haben.

Denn sonst geht es so wie bei Asterix: Nachdem Hinkelsteine zuerst hip waren, sind sie später nur noch inflationär. Der Hinkelstein wird zur Dreingabe, die Römer kaufen nicht mehr, die Gallier werden keine Hinkelsteine mehr los. Der Unterschied: Die konnten immerhin die Römer verprügeln, um sich schadlos zu halten. Das ist heute eher ungewöhnlich.

 

Wer ist Raoul?

Der 48-jährige ist seit 2010 selbstständig als freier Journalist und PR-Berater tätig und arbeitet vor allem zu den Schwerpunkten Medien, Digital Business und Employer Branding. Dazu wird er immer wieder für die Moderation von Panels oder Kongressen von verschiedenen Medien, Unternehmen und Verbänden gebucht.

Hier geht es zu Raouls Xing-Profil.

 


Der Tisch wächst

Der Tisch wächst

An unserem Tisch ist immer ein Platz frei. Das ist schon immer Teil unserer Gastfreundschaft, die wir in Texas pflegen. Um auch die gewachsene Zahl der Co-worker zu verpflegen, haben wir unseren Tisch vergrößert. Pünktlich zur Mittagszeit essen nun die Teams der GuideWriters und Storyworker, die Crews von Livestyle Concerts und der TeeFee, wir Texaner und unsere Gäste gemeinsam und lassen uns die Texanische Küche schmecken. Das ist im Alltag eine echte Bereicherung. Nicht allein aus pragmatischen Gründen: Jeder kommt zu einem Mittagessen – und zwar ohne viel Aufwand. Noch wichtiger: Wir erfahren von einander, sprechen über das, was wir gerade erlebt haben: bei der Arbeit, zu Hause – und natürlich beim Texas-Boxen.


Co-Working in Texas

Co-Working in Texas

Manche Menschen, die man nicht für viel Geld bekommt, bekommt man für anderes: für ein paar Quadratmeter Fläche, einen Tisch, ein warmes Essen und die Tatsache, dass sie nicht allein den Arbeitsalltag bestreiten müssen. Als Co-Worker können sie bei uns Ihre Unternehmung vorantreiben, sich vernetzen und sich auf den Kern ihres Vorhabens konzentrieren. Wir unterstützen sie dabei durch unser Können, unseren Rat und unsere Beziehungen und profitieren gleichzeitig selbst von der Nähe zu neuen Geschäftsmodellen, dem Know-how der Gründer und davon, dass wir ihre Leistungen in unser Portfolio einbauen können. Das ist der Deal. Und so kann diese Beziehung, die nicht zuerst auf Geld aufbaut, doch für beide Seiten von großem Wert sein.


Studentenbesuch bei VIER FÜR TEXAS

“Der ganz normale Arbeitsalltag!”

Diesen wollten die Studenten des Masterstudiengangs “Geographien der Globalisierung” von der Goethe Universität Frankfurt kennen lernen.

Im Rahmen des Projektseminars zur “Frankfurter Kultur- und Kreativwirtschaft” schauten die Studenten zusammen mit Seminarleiter Prof. Dr. Peter Lindner deshalb bei uns in Texas vorbei. Ziel war es, tiefe Einblicke in die täglichen Arbeitsschwerpunkte und -abläufe einer Kreativagentur zu gewinnen. Philipp und Björn berichteten in einer kurzweiligen Präsentation von den Höhen und Tiefen der Firmengründung sowie von zehn ereignisreichen Jahren bei Vier für Texas und erklärten den Studierenden Ansätze zur Problemlösung im Agenturalltag.

Im Anschluss daran führte Andreas von den Guidewriters einen Diskurs über die Entwicklung seiner neuen App, die es möglich macht, Guides digital darzustellen und mobil  zu nutzen. Gleichzeitig konnte er eine spontane Befragung der Teilnehmer durchführen und seine Idee einem Praxistest unterziehen.

Im weiteren Verlauf des Semesters sind weitere Besuche bei Unternehmen der Kreativwirtschaft sowie öffentlichen Institutionen und Projekten geplant – zum Beispiel bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt bei “Hafen 2″ oder bei unseren Nachbarn von der “basis”.

 

 

 


Danke

Danke!

Wir bedanken uns bei den Teilnehmern des Tupperware Gewinnspiels “Mach deine eigene Party”. Im Rahmen dieses Gewinnspiels konnte man von Oktober 2010 bis Januar 2011 täglich ein Tupperwarenprodukt gewinnen. Dafür mussten die Teilnehmer Fotos von ihrer eigenen Tupperwarenparty auf die Website www.mach-deine-party.de hochladen. Über 1200 Fotos wurden eingesendet, die besten Bilder gewannen. Neben dieser Kampagne erstellten wir das neue Key Visual, die Tupperware i-Phone App und betreuen die Facebook Tupperware-Fanseite für Tupperware Deutschland. Mittlerweile „gefällt“ die Facebook-Fanseite rund 10.500 Personen. Das wiederum gefällt uns.


Happy new Yeehaw!


www.vier-fuer-texas.de/texasnews

Das Leben ist eine Suche

Am 11.November sprach Philipp bei Roche Diagnostics im Rahmen der Friday-Seminare. Zum Thema Suchen und Finden im Internet.


Die Markenwirtschaft

In der Markenwirtschaft: Claus Wisser

Eine gute Idee passt auf einen Bierdeckel, sagt man. Marco Rühl, Leiter Marketing F.A.Z., und Philipp Erlach, Vier für Texas, haben daraus für den Marketing-Club-Frankfurt ein Format gemacht: Die Markenwirtschaft. Mit eine einzigen Frage: Was zählt?.
Und einem einzigen Medium: Einem Bierdeckel.
Nächster Gast am 21.10.10 ist Claus Wisser, WISAG Service Holding GmbH & Co. KG
Hier geht´s zu der Veranstaltung des Marketing-Club-Frankfurt

Claus Wisser ist eine faszinierende Person, ebenso schillernd wie bodenständig:
Mit 16 riss er von zu Hause aus, mit 23 gründete er die erste Firma, mit 35 ging er nach Amerika, mit 40 hatte er eine halbe Milliarde Mark Schulden. Heute ist Claus Wisser erfolgreicher Unternehmer – und Wohltäter.
Die Wisag ist heute mit 24 000 Mitarbeitern und 900 Millionen Euro Umsatz einer der zwei größten deutschen Anbieter von Dienstleistungen rund um Gebäude (Facility Management), vom Putzen über die technische Wartung, Kantinenbewirtschaftung und Gartenpflege bis hin zur Bewachung und Verwaltung. Seit Jahren ist er Berater seiner eigenen Firma. „Ich brauche keine Funktion, ich bin eine Institution“, antwortet Wisser auf entsprechende Fragen.


Vier für Texas at European Design Festival

European Design Festival 2010

Auf dem European Design Festival 2010 sprachen Jens und Philipp in Rotterdam. Philipps Thema war: Kann der Schwanz mit dem Hund wackeln? Wie Nischenprodukte durch die Ausnutzung digitaler Medien an Durchschlagskraft gewinnen.
Jens`Titel war “Get a (corporate) life” – über die Vitalfunktionen der Unternehmenskommunikation.